Zum Inhalt springen

Foto: Rudolf Klaban / Volksoper Wien

Foto: Rudolf Klaban / Volksoper Wien
Schlussaplaus „Vivaldi“: Blick von der Bühne in den Zuschauerraum.

Wie geht Abo in der Volksoper Wien?

Theater- & Opernabos

Was kann eigentlich ein Abo in der Volksoper Wien? Sie wählen einen Wochentag und einen fixen Sitzplatz, den Rest übernimmt die Volksoper. Klingt gut? Mehr Details lesen Sie hier.

Folgende Situation: Sie waren in einer Theater- und Opernvorstellung, verlassen den Saal und wissen, Sie werden es wieder tun. „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“, um es mit einem Nena-Songtitel auf den Punkt zu bringen. Gleichzeitig ist klar: Vor allem in gehäufter Form ist der Wortbestandteil „irgend“ nicht gerade förderlich, wenn es darum geht, Dinge in die Tat umzusetzen.

Damit der Bühnenfunke, der gerade erst frisch entzündet wurde, nicht sofort wieder erlischt, gibt es eine einfache Lösung: das passende Theater- oder Opernabo. Mittlerweile kann man bei allen Häusern aus einer Vielzahl von maßgeschneiderten Angeboten wählen. Bindungsängste? Auch wenn wir eigentlich gar nicht an Zauberei glauben: Bühnenmagie hilft auch dagegen ganz gut.

So funktioniert es:

Abonnement

Sie wählen einen Wochentag und einen fixen Sitzplatz, den Rest übernimmt die Volksoper. Das bedeutet konkret: 5 Vorstellungen pro Saison, an einem Wochentag Ihrer Wahl, auf einem Sitzplatz Ihrer Wahl. Sie erhalten bis zu 40 und mindestens 25 Prozent Ermäßigung.

Ihr Abonnement verlängert sich ganz bequem automatisch. Außerdem regelmäßig in Ihrem Briefkasten: die Saisonvorschau der Wiener Volksoper, der Monatsspielplan und das Theatermagazin BÜHNE.


Wahlabonnement

Das Wahlabo ist das beliebteste Angebot für all jene, die gerne selbst entscheiden: Sie entscheiden, ob sie alleine, zu zweit oder mit vielen Freund*innen in die Volksoper kommen. Auch die Termine legen Sie fest.

Konkret bedeutet das: 8 virtuelle Wahlaboschecks, einlösbar für Vorstellungen Ihrer Wahl, ein Gratisscheck für im Spielplan gekennzeichnete Veranstaltungen, 20 % Ermäßigung.

Beste Plätze durch das Vorkaufsrecht ab dem 25. des Vor-Vormonats. Das Wahlabonnement verlängert sich automatisch.

Abos für besondere Vorlieben: Zyklen

Sie möchten nur Premieren sehen oder die ganze Familie in die Oper mitnehmen? Sie möchten nur vormittags in die Volksoper gehen?
Die Volksoper hat für alle Vorlieben den passenden Zyklus parat.

Das bedeutet: Je nach Zyklus 3 bis 5 Vorstellungen mit fixem Sitzplatz.
Ermäßigungen: Bis zu 10 % Ermäßigung, 25 % Ermäßigung für Senior*innen bei ausgewählten Zyklen, 75 % Ermäßigungen für Kinder bei ausgewählten Zyklen.

Ihr Zyklus endet automatisch am 30. Juni 2023.

Ein Beispiel: Musicalzyklus I – „Cabaret“, „La Cage aux Folles“ & „My Fair Lady“


Erlebnis Volksoper

Suchen Sie sich aus allen unseren Neuproduktionen und Wiederaufnahmen drei Vorstellungen aus und wählen Sie Ihren ganz persönlichen Wunschtermin. Die Karten werden als Geschenk verpackt und es gibt einige Goodies obendrauf.

Die Ermäßigung beträgt 10 %. Erlebnis Volksoper endet automatisch am 30. Juni 2023.

Zu allen Spielterminen der Volksoper Wien!

Redaktion
Autor
Mehr zum Thema
  • Queer Twist
    Im Juni feiert die LGBTQIA+ Community Lebensfreude und Widerstand. Und in der Volksoper wirft...
    Von Klaus Peter Vollmann
  • Szenen zweier Ehen
    Brandbeschleuniger Eifersucht. In den Einaktern „Lady Magnesia“ und „Zweimal Alexander“...
    Von Klaus Peter Vollmann
  • Was ist für Sie schön?
    Sie ist erst 26 und bereits nah dran am Gipfel der Opernwelt: Die aserbaidschanische...
    Von Atha Athanasiadis
  • Opernperle
    George Bizets Frühwerk „Die Perlenfischer“ ist ein musikalisches Meisterwerk voll großer...
    Von Atha Athanasiadis
  • Unbefugte Eifersucht
    Geistreicher Schachzug. Regisseur Vasily Barkhatov verlegt Verdis „Stiffelio“ zu den Amish...
    Von Klaus Peter Vollmann
  • Clemenza 4.0
    Die Milde als Machtmittel in einem System aus Korruption und Mord. Die Volksoper lässt ihr...
    Von Klaus Peter Vollmann
  • Zarewitsch live gebastelt
    Mehr Poesie geht nicht: Steef de Jong inszeniert Lehárs „Der Zarewitsch“ mit live gezeichnetem...
    Von Atha Athanasiadis
1 / 12