Was ist für Sie schön?
Sie ist erst 26 und bereits nah dran am Gipfel der Opernwelt: Die aserbaidschanische Mezzosopranistin Elmina Hasan. In Wien singt sie im Juni die Carmen. Wir haben diese neue große Stimme in Barcelona getroffen und sind mit ihr spazieren gegangen. Ein Gespräch.
Frühling in Barcelona. Touristen sind immer da, aber es wird von Tag zu Tag wieder voller. Die meisten sind hier wegen des Meers, der Stadt, des Trends. Anders als in Wien, kommt kaum wer wegen der Oper. Ein bisserl zu Unrecht. Im Gran Teatre del Liceu spielen sie gerade Massenets „Werther“. In fünf Vorstellungen singt Elmina Hasan die Charlotte. Wegen der erst 26-jährigen aserbaidschanischen Mezzosopranistin sind wir hier. Sie ist eine der großen neuen Stimmen in der Opernwelt. In Wien wird sie im Juni die Carmen geben – in einer Vorstellung (am 11. Juni) vor einem ausverkauften Saal voller Menschen unter 27. Das gab es so noch nie. Eine 26-Jährige vor einem Publikum, das so alt ist wie sie – und jünger. Aber keine Sorge: Alle anderen Vorstellungen sind auch für uns Ältere buchbar. So. Aber jetzt zur entscheidenden Frage: Wer ist Elmina Hasan überhaupt?
Was ist für Sie schön?
Ich glaube, wahre Schönheit offenbart sich in Menschen, die stark genug sind, das Leben zu meistern, ohne dabei zu verhärten. Es ist unglaublich kraftvoll, Zärtlichkeit, Empathie und die Fähigkeit, offen zu lieben, in einer Welt zu bewahren, die einen ständig verhärten will.
Wie würden Sie einem Kind die Handlung von „Carmen“ erklären?
Wenn ich einem Kind „Carmen“ erklären müsste, würde ich wahrscheinlich sagen, dass Carmen eine Frau ist, die sich einfach weigert, irgendjemandem zu gehören, und genau deshalb sind alle so fasziniert von ihr. Sie betritt jeden Raum völlig ungeniert, sagt, was sie denkt, folgt ihren Instinkten und lebt ganz nach ihren eigenen Vorstellungen. Manche bewundern diese Freiheit, manche fühlen sich davon eingeschüchtert und manche sind so von dem Gedanken besessen, sie zu besitzen, dass sie sich dabei völlig verlieren.
Wie sehen Sie als junge Frau Carmen? Was ist Carmen für eine Person?
Meiner Meinung nach rührt das Chaos in der Oper weniger von Carmen selbst her, sondern vielmehr von der Besessenheit der Menschen, sie kontrollieren zu wollen. Das macht sie für mich so zeitlos – sie wird lieber missverstanden, als ihr wahres Ich zu verraten. Ich sehe sie also stark genug, um jede Facette ihres Charakters zu zeigen, und sie besitzt die Kraft, jemanden tief und wahrhaftig zu lieben, selbst angesichts des Todes. Ihre Ehrlichkeit ist unübertroffen.
Was ist das Unsterbliche an der Rolle der Carmen?
Meiner bescheidenen Meinung nach ist Carmen zeitlos, weil sie sich niemals verstellt, nur um geliebt zu werden. Selbst wenn es sie alles kostet, wählt sie die Freiheit, anstatt sich zu verstellen.
Warum ist Carmen noch immer eine Identifikationsfigur? Ist sie das?
Ich weiß nicht, ob Carmen für jeden ein Vorbild ist … Ich denke, es kommt ganz darauf an, was man vom Leben erwartet und was für ein Mensch man ist. Nicht jeder ist bereit, so ehrlich und furchtlos zu leben wie sie, denn diese Art von Freiheit hat immer Konsequenzen. Und ehrlich gesagt, will nicht jeder die Wahrheit hören, besonders nicht von einer Frau, die sich weigert, sich anzupassen, um es anderen recht zu machen. In Zeiten von Zensur, sozialem Druck oder auch heute, wo alles so schnell verurteilt wird, muss man mit dieser Art von Ehrlichkeit sehr vorsichtig sein. Aber ich denke, was Carmen immer noch inspirierend macht, ist ihre Weigerung, sich selbst zu verraten. Sie erinnert die Menschen daran, dass Freiheit, Würde und emotionale Unabhängigkeit wichtig sind, auch wenn man dadurch manchmal schwer zu verstehen ist.
Was ist das Besondere an den Melodien von Bizet?
Das Besondere an Bizets Melodien ist ihre unmittelbare Lebendigkeit. Man hört sie einmal und sie bleiben einem irgendwie für immer im Gedächtnis. Sie sind unglaublich einprägsam, aber nie auf eine oberflächliche Weise; immer schwingt Farbe, Rhythmus, Spannung und Sinnlichkeit für jede Figur mit. Deshalb wirkt die Oper für mich immer noch so modern. Die Melodien sind leidenschaftlich, dramatisch, verführerisch, emotional … sie ziehen einen sofort in ihren Bann. Selbst Menschen, die noch nie in der Oper waren, kennen die Welt von „Carmen“ durch Bizets Musik.
Wie weit soll man aus Liebe zu einem Mann gehen?
Wahre Liebe bedeutet, niemals das Gefühl zu haben, am Rande des Erreichten zu stehen. Wenn eine Beziehung einen ständig dazu zwingt, alle emotionalen Grenzen auszuschöpfen, dann geht es nicht mehr um Liebe, sondern um das verzweifelte Bedürfnis, akzeptiert, begehrt oder für einen anderen Menschen genug zu sein. Und letztendlich führt diese Art von emotionaler Besessenheit nur zur Selbstzerstörung. Wahre Liebe sollte das Selbstwertgefühl nicht zerstören. Mit dem richtigen Partner findet man Balance. Man kann aufatmen, sich ganz fühlen, sich sicher fühlen, statt emotional ausgelaugt zu sein. Liebe sollte einen bereichern, nicht zerstören.
Warum haben Männer und auch die Gesellschaft ein Problem mit starken Frauen?
Nun ja … Im Allgemeinen neigen Menschen dazu, sich gegen diejenigen zu wehren, die vertraute Erwartungen infrage stellen, insbesondere wenn es um Frauen geht. Jahrhundertelang galten Frauen als das „schwächere Geschlecht“. Wenn eine Frau also eine starke Meinung, innere Stärke und eine klare Stimme hat, kann das immer noch überraschen. Es herrscht zudem eine starke Wettbewerbskultur in der Gesellschaft, insbesondere in Umfeldern, die von traditionellen oder patriarchalischen Werten geprägt sind. In vielen Ländern werden Männer immer noch mit dem Gedanken erzogen, sich ständig beweisen zu müssen, und ich denke, das beeinflusst manchmal die Wahrnehmung starker Frauen. Gleichzeitig verbinden viele Menschen Frauen immer noch mit sehr traditionellen Bildern wie Zärtlichkeit, Fürsorge und emotionaler Unterstützung. Fast wie das Bild einer Mutter: jemand Liebevolles und Warmherziges, der seine eigenen Kämpfe verbirgt und Schwierigkeiten still erträgt. Wenn das Publikum oder die Gesellschaft also eine Frau sehen, die Stärke, Ehrgeiz, Verletzlichkeit, Wut oder Komplexität offen zum Ausdruck bringt, kann das diese Erwartungen infrage stellen. Die erste Reaktion ist oft Überraschung: „Damit habe ich nicht gerechnet.“ Aber ich denke, genau deshalb ist es wichtig, dass Kunst und Performance Frauen als vollständige Menschen zeigen, mit all den Widersprüchen und Emotionen, die dazugehören.
Wenn eine Frau eine starke Meinung hat, dann überrascht das immer noch.
– Elmina Hasan, Mezzosopranistin
Wie frei ist Carmen?
In einem Wort: wie der Wind. Man weiß nie, ob es eine Brise oder ein Orkan wird. Man kann es einfach nicht vorhersagen.
Ist Carmen für eine junge Frau wie Sie ein Vorbild oder hinterfragen Sie ihre Handlungen?
Ich würde nicht sagen, dass Carmen ein Vorbild ist … Dafür ist sie zu extrem. Aber ich finde es sehr inspirierend, wie sie ihre Freiheit bewahrt und sich weigert, sich zu verbiegen, nur um in die Vorstellung anderer von Liebe zu passen. Und noch mal: Es kommt darauf an, was man gerade sucht. Was ich bewundere, sind nicht unbedingt ihre Handlungen, sondern ihr Instinkt, ehrlich zu sich selbst zu bleiben, egal, wie unangenehm das für andere ist. Sie lässt sich lieber missverstehen, als emotional gefangen zu sein, und ich glaube, viele junge Frauen können das insgeheim nachvollziehen, auch wenn sie nie so dramatisch leben würden wie Carmen … Ich wäre zumindest froh, noch am Leben zu sein, selbst nachdem ich jemanden abgewiesen habe.
Sie singen in Wien eine Vorstellung, in der alle im Saal unter 27 sind. Wie ist das, vor so einem Publikum zu singen – vor allem, wenn man selber so jung ist?
Ich liebe junge Zuschauer, weil sie die Geschichte emotional miterleben, fast so, als ob wir alle für diese paar Stunden auf derselben Wellenlänge wären. Ich denke, meine Generation ist generell emotional offener, empathischer und bereiter, Dinge tief zu fühlen. Und ehrlich gesagt, sind wir ganz anders aufgewachsen als die Generation unserer Eltern. Viele von ihnen haben Kriege, Wirtschaftskrisen, Hunger oder die psychologischen Nachwirkungen der Sowjetzeit erlebt. Besonders die 90er-Jahre haben viele Menschen emotional gebrochen und ich denke, das hat unweigerlich ihre Beziehung zu Kunst und Verletzlichkeit geprägt. Deshalb ist es für mich aufregend und zugleich etwas emotional, junge Menschen heute in Opernhäusern zu sehen, denn in gewisser Weise erziehen wir das Publikum von morgen. Und ob die Oper für sie weiterhin lebendig bleibt, hängt maßgeblich davon ab, wie ehrlich und leidenschaftlich wir sie ihnen heute vermitteln.
Geboren in Aserbaidschan, studierte in Baku und Tiflis (Georgien). Die 26-Jährige war in einem Ausbildungsprogramm der Met und sang ihr Debüt in „Nabucco“ (2023/24). Sie sang Konzerte mit Plácido Domingo und gewann mehrere Wettbewerbe.
Was denken Sie beim Singen?
Ich versuche, kurz vor dem Auftritt an alles andere zu denken als ans Singen … Denn sobald man anfängt, über die Stimme selbst nachzudenken, erzeugt das nur noch mehr Stress. Ich versuche, meinem Körper zu vertrauen, meiner bisherigen Arbeit zu vertrauen und mich mehr auf die Figur und die emotionale Atmosphäre der Szene zu konzentrieren. Und natürlich: Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, einfach im richtigen Moment aufzutreten und nicht völlig vom Dirigenten getrennt zu sein (lacht).
Wer ist Elmina Hasan?
Ein Chaos. Definitiv. Ich glaube, ich bin ein sehr emotionaler und intuitiver Mensch und Musik wurde für mich der einzige Weg, diese Emotionen zu verstehen und auszudrücken, ohne mich selbst zu zerstören. Ich kann sensibel sein, habe aber auch einen starken Charakter, denn sonst hätte ich in dieser Branche nicht überlebt. Daher fühle ich mich von Natur aus zu komplexen Frauenfiguren in der Oper hingezogen, die leidenschaftlich, frei, widersprüchlich und zutiefst menschlich sind. Gleichzeitig halte ich Humor für sehr wichtig. Ich nehme meine Kunst (manchmal) ernst, mich selbst aber nicht immer. Ganz und gar nicht! Und für mich ist das Publikum am meisten berührt, wenn es Ehrlichkeit statt Perfektion spürt. Ich hoffe es zumindest.
Wann haben Sie sich ins Singen verliebt?
Obwohl Musik seit meinem sechsten Lebensjahr Teil meines Lebens ist – ich begann als Geigerin und spielte später elf Jahre lang Klavier, inklusive eines formalen Studiums –, verliebte ich mich erst im zweiten Jahr an der Musikakademie in den Gesang. Der Wendepunkt für mich war mein Auftritt als Polina in Tschaikowskys „Eugen Onegin“. In diesem Moment entdeckte ich, wie sich Oper von innen anfühlt und wie tiefgreifend eine Rolle die eigene Innenwelt verändern kann. Mir wurde klar, dass man, wenn Körper, Gedanken und Gefühle durch die Stimme miteinander reagieren, zu kommunizieren beginnt, ohne sich direkt zu erklären. Stattdessen spricht man durch die Zeilen, die Partitur und die Schönheit der Musik selbst und schafft so eine unglaublich ehrliche und lebendige Verbindung zum Publikum.
Welche Rolle gibt am meisten von Elmina Hasans Charakter preis?
Ehrlich gesagt, jede etwas. Carmens Rebellion und ihr Freiheitsdrang sind definitiv etwas, womit ich mich sehr identifizieren kann. Dann vielleicht etwas von Charlottes Sensibilität und Verantwortungsbewusstsein und irgendwo ist da auch noch Cherubinos Impulsivität und Leichtigkeit.
Welche Ihrer Rollen, die Sie singen, ist vollkommen?
Ehrlich gesagt: keine (lacht). Ich glaube nicht, dass es in der Kunst wirklich Perfektion gibt. Es gibt Rollen, in denen ich mich stimmlich und emotional sehr wohl fühle wie bei Fenena oder Adalgisa, die ich wahrscheinlich endlos singen könnte, ohne körperlich erschöpft zu sein. Aber die Interpretation verändert sich mit dir. Die Musik bleibt dieselbe, aber ich bin nicht jedes Jahr dieselbe Person, also entwickelt sich auch die Rolle mit mir weiter.
Ihre Definition des perfekten Tons?
Nun ja … wenn man nach der Vorstellung nicht sofort denkt: Bitte, lass es endlich vorbei sein, damit ich von der Bühne gehen kann (lacht). Das ist schon ein sehr gutes Zeichen. Aber im Ernst: Es ist, wenn man sich gleichzeitig mit dem Publikum, der Figur und sich selbst wirklich verbunden fühlt.
Ich bin ein sehr emotionaler Mensch. Und Musik ist für mich der einzige Weg, meine Emotionen zu verstehen und auszudrücken, ohne mich zu zerstören.
– Elmina Hasan, Mezzospopranistin
Muss man an etwas glauben, um schön zu singen?
Du MUSST an deine Kunst glauben. Das ist der Schlüssel: Du musst dir selbst vertrauen und an dich glauben, in dem Moment, in dem du singst, und an das, was du singst.
Ihre größte Niederlage?
Ich habe so sehr an mir selbst gezweifelt. Es gab Momente, in denen ich dachte: Vielleicht bin ich nicht für diesen Weg bestimmt. Aber jedes Mal nach einem Auftritt spürte ich diese seltsame Energie und Klarheit zurückkehren und ehrlich gesagt, die Tatsache, dass Gott mir meine Stimme noch nicht genommen hat, ließ mich erkennen, dass ich vielleicht weitermachen soll. Also hörte ich irgendwann auf, alles zu zerdenken, und beschloss einfach weiterzumachen.
Nie Komplexe gehabt, dass Sie kein Sopran sind?
Nicht direkt Unsicherheiten, aber ich habe es definitiv in manchen Momenten bereut. Entschuldigung, habt ihr gesehen, was für ein dramatisches Leben Sopranistinnen in der Oper führen?! Man kann von der Femme fatale zum unschuldigen Engel, von der kleinen Prinzessin zur dunklen Königin oder sogar zur Pik-Dame werden. Man kann buchstäblich eine ganze emotionale Entwicklung durch verschiedene Rollen im Laufe der Jahre zeigen! Bei Mezzosopranistinnen ist es etwas anders. Ich meine, okay, ich mache nur Spaß. Aber denkt daran, wir haben Carmen und die kann uns niemand nehmen. Zumindest vorerst. (lacht)
Fällt es leichter zu singen, wenn man Liebeskummer hat?
Es kommt auf die Art der Rolle an, auf die man sich vorbereitet, aber ich würde nicht sagen, dass es den Prozess einfacher macht. Eine herzzerreißende Erfahrung, die man in eine Figur oder Handlung einfließen lassen kann, lässt die Darstellung persönlicher und dadurch lebendiger für das Publikum wirken, weil man diese Emotionen von innen heraus versteht. Ich mag mich irren, aber meiner Meinung nach können schwierige emotionale Erfahrungen, selbst Depressionen, manchmal eine schmerzhafte, aber kraftvolle Quelle für ehrliche Kunst sein. Sie können einem Schauspieler helfen, Gefühle auf eine rohe und authentische Weise auszudrücken, die die Menschen tief berührt.
Ihr größter Triumph?
Hm, ich möchte ehrlich sein: Ich glaube nicht, dass ich bisher einen Moment erlebt habe, den ich wirklich als Triumph bezeichnen könnte. Oder vielleicht doch und ich sehe es einfach nicht so. Ich weiß, das mag für manche seltsam klingen, aber ich bin stolz darauf, aus tiefstem Herzen sprechen und spielen zu können und dadurch eine so starke Reaktion des Publikums zu spüren. Für mich ist diese Verbindung das Wichtigste. Und vielleicht ist das meine ganz persönliche Art von Triumph … Wer weiß?
Ich denke, meine Generation ist generell emotional offener, empathischer und bereiter, Dinge tief zu fühlen.
– Elmina Hasan
Wo exakt im Körper schmerzt es, wenn ein Ton nicht trifft?
Ehrlich gesagt, überall. Besonders im Nervensystem schmerzt es mehr als irgendwo sonst. Es ist seltsam, aber ein falscher Ton kann sich fast emotional anfühlen, nicht nur körperlich. Wenn ein Ton nicht stimmt, spüre ich das auch körperlich, bevor ich ihn überhaupt gedanklich analysiere. Manchmal in der Brust, manchmal im Hals, aber meistens fühlt es sich an wie eine leichte Spannung im ganzen Körper, fast so, als ob der Hörnerv sofort merkt, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Zu welchen Anteilen sind Seele und Gehirn beim Erstellen des perfekten Tons beteiligt?
Ich glaube, das Gehirn entwickelt die Technik, die Disziplin und die Kontrolle, aber die Seele macht einen Ton unvergesslich. Ein „perfekter“ Ton ist für mich nie nur eine Frage der Tonhöhe oder Präzision; es geht darum, ob er Wahrheit und Emotion transportiert, und was noch wichtiger ist: Jagt nicht der Perfektion hinterher, denn Perfektion gibt es in nichts. Das Publikum verzeiht Unvollkommenheiten viel schneller als Leere.
Hier geht es zu den Spielterminen von "Carmen" in der Wiener Staatsoper!