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Am 29. März findet in der WIener Staatsoper ein Solistenkonzert mit Erwin Schrott statt.

Am 29. März findet in der WIener Staatsoper ein Solistenkonzert mit Erwin Schrott statt.
Foto: Inge Prader

Drei ungewöhnliche Fragen an Erwin Schrott

Wiener Staatsoper

Der gefeierte Bassbariton Erwin Schrott ist am 29. März in einem Solistenkonzert in der Wiener Staatsoper zu sehen und zu hören.

Haben Sie Angst, Ihre ­Stimme zu verlieren?

Solange ich sie wiederfinde: nein! Ich bin ständig am ­Suchen. Das Studium der Entwicklung und Veränderungen meiner Stimme ist Teil meiner täg­lichen Aktivitäten. 

Warum unterstellt man ­Tenören, dass sie dumm sind?

Am 6. August 1965 wurde der große Dirigent Arturo Toscanini in der Zeitschrift „Time“ zitiert: „Die Vibrationen hoher Töne, die häufig auf das Gehirn eines Sängers schlagen, ­machen ihn dumm.“ Aber ich stimme dem nicht zu. 

Haben Sie jemals bei einem ­Begräbnis gesungen?

Ich würde gern bei meinem eigenen ­singen, aber ich bin so ­beschäftigt, dass ich es wahrscheinlich verschieben muss …

Zur Person: Erwin Schrott

Geboren in Montevideo, begann Erwin Schrott seine Opernkarriere im Alter von 22 Jahren als Roucher in Andrea Chénier. Der Bassbariton gewann Wettbewerbe wie „Carlos Gomez", „Juventudes Musicales" bevor er den Wettbewerb „Operalia" gewann. Von da an folgte eine schillernde Karriere mit Debüts an einem großen Opernhaus nach dem anderen. 


Weiterführende Infos zum Konzert am 29. März

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