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Sie sehen hier den Raum unter der Bühne. Er befindet sich auf der Seite des Herbert-von-Karajan-Platzes und geht bis auf U-Bahn-Niveau. Das „Don Giovanni“-Bühnenbild wird hier verstaut, während auf der Bühne „Parsifal“ geprobt wird.

Sie sehen hier den Raum unter der Bühne. Er befindet sich auf der Seite des Herbert-von-Karajan-Platzes und geht bis auf U-Bahn-Niveau. Das „Don Giovanni“-Bühnenbild wird hier verstaut, während auf der Bühne „Parsifal“ geprobt wird.
Foto: Peter Mayr

Die Wiener Staatsoper in Zahlen

Wiener Staatsoper

Im „Maschinenraum" der Wiener Staatsoper, also dort, wo Ideen mit viel technischem Geschick umgesetzt werden, ist immer viel los. Die wichtigsten Zahlen haben wir hier zusammengefasst.

  • 12.000 Quadratmeter Opern- und Ballett-Kulissen werden gelagert. 
  • 700 Scheinwerfer gibt es. 250 sind pro Vorstellung im Einsatz.
  • 673 Quadratmeter – so groß ist die Hauptbühne.
  • ca. 42 Tonnen wiegt die hauseigene Drehscheibe bei der „Fledermaus".
Hier wird das Bühnenbild von „Don Giovanni“ in Position geschoben. Gut zu sehen: Die Lavalandschaft besteht aus ­Styropor, das auf ein ­Holzgestell aufgebracht und dann bemalt wurde.
Foto: Christof Wagner
Hier wird das Bühnenbild von „Don Giovanni“ in Position geschoben. Gut zu sehen: Die Lavalandschaft besteht aus ­Styropor, das auf ein ­Holzgestell aufgebracht und dann bemalt wurde.
  • 441 Quadratmeter ist die Hinterbühne, 390 Quadratmeter die Unterbühne und 192 Quadratmeter die Seitenbühne groß.
  • 35 Kulissenwagen-Anhänger umfasst das Transportvolumen für die „Meistersinger"-Produktion.
  • 98 Schnürbodenlatten können jede à 400 Kilo tragen, die 24 Gitterzüge à 500 Kilo und die 24 Wellenzüge à 100 Kilo. 

Zum Spielplan der Wiener Staatsoper

Atha Athanasiadis
Atha Athanasiadis
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