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in Bautzen geboren. Erlernte zunächst den Beruf des Kraftfahrers. Studierte Schauspiel an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Es folgten Engagements an den Theatern in Rudolstadt und Greifswald, an der Volksbühne Berlin, der Staatsoper Berlin, am Theater Bamberg, Akademietheater München und am Ballhaus Naunynstraße Berlin. Von 2011 bis 2020 war Uwe Schmieder festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, dann am Volkstheater Wien.

in Bautzen geboren. Erlernte zunächst den Beruf des Kraftfahrers. Studierte Schauspiel an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Es folgten Engagements an den Theatern in Rudolstadt und Greifswald, an der Volksbühne Berlin, der Staatsoper Berlin, am Theater Bamberg, Akademietheater München und am Ballhaus Naunynstraße Berlin.  Von 2011 bis 2020 war Uwe Schmieder festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, dann am Volkstheater Wien.
Foto: Nikolaus Ostermann

Eine Badewanne voll Quark: Uwe Schmieder über das Volkstheater

Volkstheater

Was ist gelungen und welche Momente bleiben für immer mit dem Volkstheater verbunden? Was überwiegt nun – die Wehmut oder doch die Vorfreude? Wir haben dem Ensemble, das in den vergangenen fünf Jahren die Bühne des Theaters am Arthur-Schnitzler-Platz bespielte, ein paar Fragen gestellt.

„Lasst uns ins Gelingen verliebt sein!“, hielt Kay Voges mehrfach fest. Was ist Ihrer Meinung nach in den vergangenen Jahren am Volkstheater besonders gut gelungen?

Es ist uns gelungen, den Saal mit spannenden Aufführungen endlich fast immer voll zu machen. Und das Publikum von unserer Kunst und dem fantastischen Ensemble zu überzeugen.

Gibt es einen Moment, den Sie vermutlich immer mit dem Volkstheater in Verbindung bringen werden?

Eine Badewanne voll Quark und das Bad in derselben werde ich immer mit dem Volkstheater im zweiten Lockdown in Verbindung bringen.

Der schönste Applaus?

Jeder Applaus war schön. Es gab nie einen unschönen Applaus.

Worin lag für Sie die Stärke dieses Ensembles?

Das Ensemble ist in seiner Gesamtheit genial, jung und flexibel. Und jeder passt auf den anderen auf. Der Star ist das Ensemble nicht der einzelne. Niemand ist wer, oder was, ohne den anderen.

Was überwiegt nun: Wehmut oder Vorfreude?

Es überwiegt bei jedem Wechsel die Vorfreude. Auf Neues.

Mit einem Team aus Künstler*innen konzipierte Uwe Schmieder „No Fear: Punk“.
Foto: Marcel Urlaub
Mit einem Team aus Künstler*innen konzipierte Uwe Schmieder „No Fear: Punk“.

Sie sehen Uwe Schmieder noch in den folgenden Produktionen: „Du musst dich entscheiden!“, „Bullet Time“,„Camino Real“ und „Endspiel“!

Sarah Wetzlmayr
Sarah Wetzlmayr
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