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Patricia Falk steht in Franz Xaver Mayrs „Reigen"-Inszenierung in Gmunden auf der Bühne.

Patricia Falk steht in Franz Xaver Mayrs „Reigen"-Inszenierung in Gmunden auf der Bühne.
Foto: Daniel Kastner

Mein Theatersommer: Patricia Falk

Sommertheater

Zum Zeitpunkt unseres Interviews sitzt Schauspielerin Patricia Falk gerade mit dem Textbuch am Traunsee. Ab 23. Juli ist sie in der „Reigen"-Inszenierung der Festwochen Gmunden zu sehen.

Wie geht es dir und wo erwischen wir dich gerade?

Mir geht's super! Gerade sitze ich mit Textbuch in der Sonne am Traunsee.

Wie ist es, bei diesen Temperaturen zu proben?

Bei uns im Stadttheater ist es immer gut gekühlt. Stünden wir bei 30 Grad im Pelzmantel auf der Freiluftbühne sähe die Sache ganz anders aus …

Wie sehen deine Strategien für einen kühlen Kopf aus? 

Mir tun Tapetenwechsel gut! Ich muss immer wieder mal raus aus dem Stadtgewusel. Besonders in den Bergen kann ich meine kreativen Batterien wieder aufladen.

Wie schaut ein typischer Theatersommer bei dir aus?

Sommertheater spiele ich dieses Jahr zum ersten Mal. Aber das Team ist toll und ich genieße die Zeit hier sehr.

Bleibt da noch Zeit für Freizeit?

Im Moment sind mir neue Erfahrungen im Job und der Austausch am wichtigsten. Und ich darf mich ja auch über Besuch freuen in den kommenden zwei Wochen.

Wir würdest du die Atmosphäre in Gmunden beschreiben?

Die Ruhe hier tut mir sehr gut! Es gibt weniger Hektik als in Wien, wo ich sonst lebe und arbeite.

Wie reagiert das Publikum im Sommer? Anders als sonst?

Da bin ich selber noch gespannt! Da wir ja in Gmunden und dem Landestheater Niederösterreich spielen werden, können wir das gut beobachten.

Dein Lese-, Musik- oder Podcasttipp für den Sommer?

Ich lese gerade mit Begeisterung „How to have feminist Sex'“ von Flo Perry.

Foto: Alexi Pelekanos
Zur Person: Patricia Falk

Patricia Falk wurde 2000 in Mistelbach, Niederösterreich geboren. Erste Theatererfahrungen sammelte Patricia während ihrer Schulzeit im Jugendtheaterclub der Stadt Gänserndorf. Sie studiert Schauspiel an der MUK und war in der vergangenen Spielzeit auch in einer Produktion des Volkstheaters zu sehen.

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