Volkstheater Wien

Bonnie van Klompp

Dieser Preis verändert alles

Am Volkstheater wird gespielt, bis die Welt untergeht. Schließlich gilt es, den wohl wichtigsten Theaterpreis der Welt, den Destroy, zu verleihen. „Apokalypse Miau“ ist eine Screwball-Komödie im Gewand einer Preisverleihung.
Claudia Bauer

Claudia Bauer im wilden Garten des Ernst Jandl

Regisseurin Claudia Bauer legte mit „humanistää!“ ihre erste Arbeit in Wien vor. Es ist ein kraftvoller und spartenübergreifender Abend mit Orchester, Gesang, Tanz, Biomechanik und Sprachgewitter. Bei der NESTROY-Gala 2022 wurde die Regisseurin in der Kategorie „Beste Regie“ und das Stück in der Kategorie „Beste Aufführung im deutschsprachigen Raum“ geehrt.
Tobias Rehberger

Mitgehangen, mitgefangen!

Für Sebastian Baumgartens Inszenierung von Luis Buñuels „Der Würgeengel“ hat der renommierte Künstler Tobias Rehberger ein Bühnenbild entwickelt, das geschickt mit der Wahrnehmung von innen und außen spielt.
Nackter als nackt

Nackter als nackt

In ihrem Roman „Die Scham“ rekonstruiert Annie Ernaux ihre eigene Geschichte, indem sie ein verdrängtes Ereignis Schicht für Schicht freilegt. In der Dunkelkammer des Volkstheaters ­begibt sich Friederike Tiefenbacher auf die Suche zum Kern der von ihr geschilderten Scham.
3 Fragen an Karen Breece

3 Fragen an Karen Breece

Mit „Wien's Anatomy“ eröffnet das Volkstheater die Saison in den Bezirken. Eine hochaktuelle Theaterarbeit über jene Menschen, die aufgrund einer chronischen Erkrankung durch alle wirtschaftlichen Raster fallen.

In fünf Tagen bist du tot

Eine männermordende Wohngemeinschaft mitten in Margareten: Christine Gaigg lädt im Volx zu einer immersiven Begegnung mit Rudolf Thomes 1970 erschienenem Kultfilm „Rote Sonne“.
Uwe Rohbeck

Ein schräger Typ

Mit Stillstand hat Schauspieler Uwe Rohbeck nicht be­sonders viel am Hut. Weder auf der Bühne, wo er unter an­derem im „Theatermacher“ am Rad der Geschichte dreht, noch in seiner Freizeit, die er meist radfahrend verbringt.
Inszenierung von „Faust“ im Volkstheater Wien

Augenblick, verweile doch!

Eine Theaterinszenierung als Aneinanderreihung ­aufblitzender Augenblicke – gemeinsam mit dem Fotografen Marcel Urlaub taucht Kay Voges Goethes „Faust“ in völlig neues Licht.