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Am 2. Oktober 2026 ist er 75 Jahre alt geworden: Sting.

Am 2. Oktober 2026 ist er 75 Jahre alt geworden: Sting.
FOTO: PICTORIAL PRESS LTD/ALAMY STOCK PHOTO/MAURITIUS IMAGES

Kultur in Zahlen: Sting

Kultur in Zahlen

Gordon Matthew Thomas Sumner machte unter seinem Künstlernamen erst als Bassist und Sänger der Band The Police und danach solo Weltkarriere. Am 2. Oktober feiert der auch als Schauspieler aktive Brite seinen 75. Geburtstag.

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Jahre lang arbeitete der Sohn eines Milchmanns, der in seiner Jugend Ministrant war, als Lehrer für Englisch und Musik an einer katholischen Volksschule.

 

1977

stellten Mike Howlett und Sting – sein Spitzname stammt von einem schwarz-gelben Pulli, der einen Kollegen an den Stachel einer Wespe denken ließ – die Band Strontium 90 zusammen. Mit dabei: Stewart Copeland und Andy Summers, mit denen er noch im selben Jahr The Police gründete.

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Alben brachte The Police innerhalb von sechs Jahren heraus, drei davon schafften es in den britischen Charts auf Platz eins. Die erste Single „Roxanne“ war jedoch ein Misserfolg und wurde erst später populär.

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Kinder hat der Musiker. Zwei von seiner ersten Frau Frances Tomelty, vier mit der Schauspielerin und Produzentin Trudie Styler – seit 1992 seine Ehefrau. Die Geburt von Sohn Jake (* 1985) ist auf dem Konzertvideo „Bring On the Night“ dokumentiert.

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Film- und TV-Produktionen absolvierte er bis dato als Schauspieler. Er war in Kultfilmen wie „Quadrophenia“ (1979) und „Der Wüstenplanet“ (1984) ebenso zu sehen wie in der schwarzhumorigen Comedy-Serie „Little Britain“.

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Mal mit Platin wurde sein 1985 erschienenes, sehr jazziges Debüt-Soloalbum „The Dream of the Blue Turtles“ ausgezeichnet. Zwei Jahre später gelang ihm mit „… Nothing Like the Sun“ – inklusive der Hitsingles „We’ll be Together“ und „Englishman in New York“ – ein weiterer Meilenstein.

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Millionen Alben hat Sting solo und mit The Police weltweit verkauft. Er gewann 17 Grammys. 1994 wurde ein in Kolumbien beheimateter Laubfrosch auf den Namen „Hyla stingi“ getauft, 2021 ein Asteroid nach ihm benannt.

2016

eröffnete der seit Jahrzehnten gesellschafts-politisch engagierte Künstler – ein Jahr nach den Terroranschlägen von Paris – den betroffenen Club Bataclan mit einem Konzert wieder. Er spielte ohne Gage, alle Einnahmen kamen Opferschutz-Organisationen zugute.

Klaus Peter Vollmann
Klaus Peter Vollmann
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