Premierenrückblick: Nabucco im Steinbruch St. Margarethen

Die Klänge des berühmten Gefangenenchores durchströmen heuer die beeindruckende Kulisse des Steinbruchs St. Margarethen. Nach „Turandot“ im Vorjahr wird mit „Nabucco“ wieder ein Opernklassiker geboten.

„Va, pensiero, sull’ali dorate – Steig, Gedanke, auf goldenen Schwingen …“ – der Gefangenenchor aus dem dritten Akt der Oper „Nabucco“ machte den zur Entstehungszeit der Oper noch recht jungen Italiener Giuseppe Verdi weltberühmt. Das Libretto stammt von Temistocle Solera, der Psalm 137 zum Vorbild nahm. Die Geschichte rund um den biblischen Kampf der Israeliten gegen den babylonischen König Nebukadnezar, genannt Nabucco, ist in diesem Sommer im Steinbruch St. Margarethen zu sehen. Francisco Negrin führt Regie.

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Herbe Schluchten, sanfte Anhöhen

Verzweiflung und Hoffnung, Größenwahn, Hass, Vergeltung, Geschwisterzwist, übergroße Liebe und unerschütterlicher Glauben prägen die Oper inhaltlich. Vor allem sind es aber die Charaktere, die in Erinnerung bleiben. Der machtbesessene König Nabucco, der hoch aufsteigt, kolossal stürzt und schließlich geläutert wird, wie auch seine von Ehrgeiz zerfressene Tochter Abigaille. Mit seinen herben Schluchten und sanften Anhöhen bietet der Steinbruch eine ideales Umfeld für diese dramatische Geschichte biblischen Ausmaßes. Die Titelpartie wird von Lucas Meachem, Aris Argiris und Leo An gesungen. Als Abigaille sind Ekaterina Sannikova, Valentina Boi und Astrik Khanamiryan zu sehen und zu hören. Die Premiere fand am 13. Juli statt. Der Termin der letzten Vorstellung ist der 14. August.

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