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Schon das erste Stück dieser Liste zeigt, wie wenig ihr eigentlich zu trauen ist. Denn natürlich ist Elfriede Jelineks „Winterreise“ kein klassisches Winterstück, wie etwa jene, die man sich am Weihnachtstag anschaut, um die Zeit bis zum Christkind zu überbrücken. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh' ich wieder aus“: Diese ersten Worte von Schuberts Liederzyklus klingen auch zu Beginn von Jelineks Text an. Wie der Wanderer in Schuberts Liedern irrt auch hier ein lyrisches Ich rastlos durch die Welt. Es geht um Einsamkeit, um innere Emigration, um das Fremdsein und -bleiben in der Welt. Die „Winterreise“ zählt zu den meistgespielten Stücken der Autorin. Für Stefan Bachmanns Burgtheater-Inszenierung fertigte Olaf Altmann eine beeindruckende Skipiste ohne Schnee an.
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