Christian Thielemann bei seiner Arbeit im Orchestergraben.

Schnell erklärt: Warum gibt es einen Orchestergraben?

Redaktion, 03.06.2024

Warum ist es eigentlich notwendig, dass das Orchester in einem Graben sitzt? Geht es dabei nur um die freie Sicht aufs Bühnengeschehen oder auch um die Akustik? Und was hat das alles mit Richard Wagner zu tun? Wir haben die Antworten.

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Keine Opernaufführung ohne Orchestergraben? Was heute selbstverständlich erscheint, war nicht immer so. Erst seit der legendären Münchner Uraufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ im Jahr 1865 gibt es diese Vertiefung.

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