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In Maurice Materlincks Stück verschwimmen Traumwelt und Wirklichkeit zu einem mit Symbolen aufgeladenen Universum. Auch deshalb gilt „Pelléas und Mélisande" als Hauptwerk des Theaters des Symbolismus. Das am 16. Mai 1893 am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris uraufgeführte Schauspiel wird sehr viel seltener gezeigt als die gleichnamige Oper von Claude Debussy, die sich inhaltlich stark an Maeterlincks Text anlehnt. Im Burgtheater wird in dieser Spielzeit eine Inszenierung von Daniel Kramer gezeigt.
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