Roland Geyer wurde 1952 in Wien geboren, er studierte Wirtschaftsmathematik, Sportwissenschaften, Sportmanagement und absolvierte den Lehrgang für Kulturelles Management. Von 1987 bis 1996 war er Generalsekretär der Jeunesse Musicale Österreich. 1996 wurde er Musikintendant der Stadt Wien und leitete
„OsterKlang“ und „KlangBogen“, ehe er
2004 zum Intendanten des Theaters an der Wien bestellt wurde, das im Mozartjahr 2006 als Stagione-Opernhaus eröffnete und dem 2012 auch die Kammeroper eingegliedert wurde.

Mit Abstrusem Furore gemacht

Stefan Musil, 17.06.2022

Unter Roland Geyer wurde das Theater an der Wien seit 2006 zum international beachteten Opernhaus. Nach 16 Jahren Intendanz verabschiedet er sich und blickt auf eine künstlerische Bilanz zurück, die sich ­demnächst auch in Buchform sehen lassen kann.

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Roland Geyer in „seinem“ Opernhaus mit Geschichte. Emanuel Schikaneder hat das Theater an der Wien 1801 eröffnet, „Fidelio“ wurde hier uraufgeführt, in den Achtzigern tanzten die „Cats“. Unter Geyer wurde es 2006 wieder Opernhaus.

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