Das Theatermuseum im ersten Bezirk.

Die neue Offenheit: Marie-Theres Arnbom über das Theatermuseum

Sarah Wetzlmayr, 30.09.2022

Marie-Theres Arnbom möchte die Türen des Theatermuseums weit aufstoßen – um unter anderem den Austropop ins Palais Lobkowitz zu holen. Wir haben sie in ihrem Büro zum Gespräch getroffen.

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Vor etwa 10 Jahren entzündete sich Marie-Theres Arnboms Faszination für das Theatermuseum. Die heutige Leiterin des Museums, das sich in unmittelbarer Sichtweite zur Staatsoper und zur Albertina befindet, kuratierte damals eine Operetten-Ausstellung. Ihre Faszination für das Theater begann jedoch schon sehr viel früher, wie Arnbom, die wir in ihrem Büro im wunderschönen Palais Lobkowitz treffen, erzählt. „Als Kinder haben wir uns in den 70er Jahren ‚Die verzauberten Brüder‘ im Burgtheater angeschaut. Meine Schwester hat sich die ganze Zeit über furchtbar gefürchtet und fast gar nichts vom Stück gesehen“, erinnert sie sich lachend. Heute kann man sie unter anderem mit Kleinkunst und kleinformatigen Abenden begeistern. Ihr Geheimtipp: Das Letzte Erfreuliche Operntheater – kurz Theater L.E.O. – in der Ungargasse im dritten Bezirk.

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