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Ein Nachmittag im Frühling. Bühneneingang Burgtheater. Vor dem Haus sitzt Marcel Heuperman und bewegt lautlos seine Lippen – er rezitiert einen Text. Bless Amada, mit großem Kopfhörer abgeschirmt von der Welt, genießt die Sonne. Und plötzlich ist er da, Panamahut am Kopf, petrolfarbener Anzug, weißes Hemd und Sneakers. So flott ist er unterwegs, dass er fast schon wieder an uns vorbeigewieselt wäre. „Herr Heltau …?“
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