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Das große Jubiläumsjahr anlässlich des 200. Geburtstags von Johann Strauß neigt sich langsam dem Ende zu. Und gerade, als das Gefühl aufkam, das Werk des Wiener Komponisten sei nun wirklich zur Gänze abgegrast, entsteht und erblüht in den Proberäumen der Wiener Volksoper aus den Fragmenten eines Strauß-Balletts ein vollkommen neues Stück mit dem Titel „Aschenbrödels Traum“. Eine Märchenoperette und eine moderne Geschichte über den Wunsch nach Zugehörigkeit und Sicherheit. Und auch: eine frische, saftig-grüne Spielwiese für jenes spielfreudige Ensemble, das die Volksoper gemeinsam mit Regisseur Axel Ranisch zusammengestellt hat.
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