Werbung
Als eine Art „Zufluchtsort und eine Andockstation, in die man mit seinen Sorgen und Gefühlen gehen kann“ möchte Burgtheater-Direktor Martin Kušej sein Theater in der kommenden Spielzeit verstanden wissen. Und dabei auch seinem schon Anfang der vergangenen Spielzeit verlautbarten Credo treu bleiben, das Burgtheater sei ein „Haus der Dramatik“.
Werbung