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Die Rahmenhandlung von „Klassenputtel" ist schnell erklärt: Es geht um Klassismus und Klassenwandel. Innerhalb dieses Rahmens passiert jedoch unglaublich viel – es kommt zu Streitgesprächen zwischen den Generationen, zu Momenten der Scham und der Entfremdung wie auch zu Augenblicken, in denen sich der Humor als der beste und einzige Ausweg aus einer Situation entpuppt. Warum die Sache mit dem Rahmen auch wortwörtlich zu verstehen ist, sehen wir bei einer Probe zu „Klassenputtel“. Das aus acht Spieler*innen bestehende Community-Ensemble spricht durch unterschiedlich große Bilderrahmen hindurch, trägt sie durch den Raum und legt sie in bestimmten Momenten auch wieder ab.
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