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Es ist ein Wagnis. Aber eines, das Neugier weckt und Kindheitserinnerungen. Eines, das es so auf einer großen Operettenbühne noch nie gegeben hat, und eines, das vor allem von großer Liebe zum Werk getragen ist. „Ich war sehr jung, als ich den ,Zarewitsch‘ das erste Mal gehört habe, und ich war sofort verliebt in die Musik Lehárs. Sie ist wunderschön, melancholisch und groß – vergleichbar mit Puccinis Werken. Das Werk ist magisch und es erzählt eine große Liebesgeschichte. Eine Geschichte, die nicht sein darf.“
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