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Ist es visionär, wenn ein Komponist 1790 eine Oper schreibt, deren Inhalt 2026 so aktuell ist, dass es weh tut? Oder ist die Menschheit einfach zu – verzeihen Sie den Ausdruck – deppert, um dazuzulernen? Oder hat Mozart einfach, wie bei allen großen Stücken der Geschichte, ein universelles, großes Thema in Noten gefasst, das immer gültig ist? Es sind rhetorische Fragen. Die Antwort ergibt sich aus Frage zwei und drei.
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