Die neue Volksopern-Direktorin Lotte de Beer in den Proberäumen unter den Gürtelbögen. Sie hat in Amsterdam studiert und gilt als eine der spannendsten Regisseurinnen der Branche. Sie selbst kann Operette genauso wie Oper. Für die Saison 2022/23 hat sie ein buntes, witziges und auch tiefgehendes Programm zusammengestellt, das für ein volles Haus sorgen wird.

Wie ein bunter Schmetterling aus Zuckerguss: So wird die Spielzeit 2022/23

Atha Athanasiadis, 20.04.2022

Ätsch. Umsonst gefürchtet. Lotte de Beer hat für die Volksoper ein Programm zusammengestellt, das voller Humor, Tiefe und Buntheit ist: Operette, Spieloper und große Stücke. Dazu eine Besetzungsliste, auf die man sich einfach freuen muss.

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Dann hat es BUMM gemacht. Lotte de Beer ist schnell. Schlau. Ihr umwerfender Charme ist eine Waffe und ihre Begeisterung die Munition dazu. Dass das die Frau verdächtig machen muss, war klar. „Jetzt schau ma mal, ob sie auch liefert“, hieß es bald nach ihrem Antritt. BÄM (Zitat Fernsehkoch Tim Mälzer und eine Variante des obigen Bumm): Lotte de Beer hat. Das Programm für ihre erste Saison ist durchflutet von einer unglaublichen Leichtigkeit – in der Auswahl der Stücke, der Regisseur*innen und der Besetzung.

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