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Mit sieben oder acht hätte ihm sein Vater zum ersten Mal den Hollywoodfilm „Sunset Boulevard“ gezeigt, erzählt der aus Irland stammende Regisseur Sebastian McKimm und seine Mundwinkel wandern dabei ein Stückchen nach oben. Sein Lächeln suggeriert, dass er sich der Tatsache, dass Billy Wilder beim Drehen seines Films vermutlich eine etwas andere Zielgruppe im Kopf hatte, vollkommen bewusst ist. Darum soll es jetzt aber nicht gehen. Sondern darum, dass sich McKimm noch gut an jene Momente erinnern kann, in denen ihn die Frage nicht mehr losließ, wie Wilder und seine Crew wohl die ikonische Einstiegsszene gefilmt hätten, in der Joe Gillis, gespielt von William Holden, leblos im Pool treibt. „Schon damals habe ich mir Gedanken über die Umsetzung gemacht“, hält er fest.
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