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Alles ist löchrig und die Haut ein Sieb, heißt es in „Fluide III: Wasser: Hals um große Steine“ des Kollektivs Spitzwegerich. Das gilt im Falle der transdisziplinär arbeitenden Gruppe auch für sämtliche Genregrenzen. Text, Choreografie, Objekttheater, bildende Kunst und Musik verbinden sich zu einer künstlerischen Arbeit für alle Sinne. Passend zum Thema des Abends könnte man auch sagen: Grenzen verschwimmen oder werden aufgeweicht. „Fluide III: Wasser: Hals um große Steine“ bildet nach „Rotz“ und „Blut“ den Abschluss der Trilogie des Liquiden und findet im Wasserturm im zehnten Bezirk statt.
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