Werbung
Kaum eine Produktion macht in dieser Saison Opernfans so neugierig: In der Wiener Kammeroper des Theater an der Wien feiert das „Tristan-Projekt" unter der Regie von Opernstar Günther Groissböck Premiere. Es ist eine gekürzte Fassung von Richard Wagners „Tristan und Isolde". Die Spieldauer wurde um fast die Hälfte reduziert: Der erste und zweite Akt dauern circa 95 Minuten und der zweite Akt dann noch einmal eine gute Stunde. Der musikalische Leiter Hartmut Keil erklärt der BÜHNE im Interview, wie Logik, Dramaturgie und Klangfarbe dennoch erhalten bleiben – und warum sich diese Fassung gut für „Wagner-Anfänger:innen" eignet.
Werbung