Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts.

Vierteilige Symbiose

Klaus Peter Vollmann, 07.05.2026

Ikonen des Tanzes und gegenwärtige choreografische Stimmen vereint: Das Wiener Staatsballett zeigt in seiner nächsten Premiere „American Signatures“ in der Volksoper einen Vierteiler: Werke mit amerikanischer Tanzschrift von Jerome Robbins, Pam Tanowitz, Lar Lubovitch und Jessica Lang.

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Beim zeitgenössischen Ballett, das wissen Tanzbegeisterte natürlich, werden oft und gern mehrere Choreografien an einem gemeinsamen Abend programmatisch zusammengefasst. Das hat für das Publikum den Vorteil, unterschiedliche Positionen erleben zu können, und erhöht zudem die Chance, Choreograf*innen (näher) kennenzulernen. „American Signatures“ – die jüngste Arbeit des Wiener Staatsballetts – bietet diesfalls vier moderne Blickwinkel.

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