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Beim zeitgenössischen Ballett, das wissen Tanzbegeisterte natürlich, werden oft und gern mehrere Choreografien an einem gemeinsamen Abend programmatisch zusammengefasst. Das hat für das Publikum den Vorteil, unterschiedliche Positionen erleben zu können, und erhöht zudem die Chance, Choreograf*innen (näher) kennenzulernen. „American Signatures“ – die jüngste Arbeit des Wiener Staatsballetts – bietet diesfalls vier moderne Blickwinkel.
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