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„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, antwortet David Bösch, umgeben von Requisiten, die eine Baustelle zeigen, auf der Probebühne der Josefstadt im Stadtteil Aspern. Er hat eine nächtliche Zugfahrt von Berlin über Bratislava nach Wien hinter sich, die weder seiner Konzentrationsfähigkeit noch seiner freundlichen Zugewandtheit Schaden zufügen konnte. Erstaunlich.
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