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Sinn der Feier. Wenn die Volksoper am 14. Dezember auf ihren 125. Geburtstag anstößt, tut sie dies nicht nur in angemessener Euphorie, sondern auch mit dem nötigen Respekt: jenen Menschen gegenüber, die das Haus am Gürtel in den 1930er-Jahren zur populären Hochburg dynamischer Unterhaltung gemacht haben und die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft oder politisch einwandfreien Haltung von einem Tag auf den anderen von den Programmzetteln verschwanden.
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