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Mit Zazà, der unglücklichen Varietésängerin, startete das Theater an der Wien in die neue Saison. Die Wahl fiel damit auf eine mittlerweile selten aufgeführte Oper. Während Ruggero Leoncavallos „Bajazzo" noch regelmäßig inszeniert wird, gilt Zazà als Opernrarität. Regie führte Christof Loy. Er setzt auf starke Charaktere, die große Konflikte vor einem reduzierten Bühnenbild austragen.
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