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„Für mich ist Theater eine Empathiemaschine“, schreibt der britische Dramatiker Simon Stephens im Vorwort zu seinem Stück „Am Ende Licht“. Der ständig wachsenden Bedeutung von Misstrauen und Spott im politischen und gesellschaftlichen Diskurs möchte er Freundlichkeit, Menschlichkeit und Güte entgegensetzen. „Aus einer Liebe den Menschen gegenüber“ entwickelt auch die in Hamburg geborene Regisseurin Lilja Rupprecht ihre Inszenierungen. „Sprechen und Spielen als der Versuch, sich ins Leben zu bringen, zu kämpfen, zu leben, zu überleben, zu verändern, wirksam zu sein, zu bearbeiten und auch zu scheitern.“ Ab 24. Februar ist ihre Inszenierung von „Am Ende Licht“ im Akademietheater zu sehen.
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