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Wien-Aspern, Probebühne des Theaters in der Josefstadt. Mehrere Schauspieler führen Kollegen durch den Raum, die spielen, dass sie blind sind. Eine gängige Übung am Theater, doch diesmal mit besonderer Bedeutung. Denn Regisseurin Stephanie Mohr arbeitet mit dem Ensemble an „Die Stadt der Blinden“ nach dem Roman von José Saramago. Es ist eine Endzeit-Vision, in der nach und nach alle Menschen auf mysteriöse Art erblinden. Eine Epidemie bricht aus, Erkrankte werden in Quarantäne gesteckt, niemand weiß, wie die Ausbreitung in den Griff zu kriegen ist.
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