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Man kann also gelassen festhalten: Dass Direktor Thomas Birkmeir diesen Publikumshit jetzt auf die Bühne des Renaissance-Theaters bringen wird, ist ein kluger Coup. Selbiges gilt für die Besetzung: Stefano Bernadin kommt für ein Gastspiel wieder zurück an jenes Theater, an dem er seine Karriere gestartet hat und wo er für „Das Herz eines Boxers“ 2005 einen NESTROY verliehen bekam.
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