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„Ich vergleiche die Stücke von Spitzwegerich gerne mit einem Sirup. Sie sind die Verdichtung der Verdichtung der Verdichtung“, sagt Autorin Natascha Gangl und lacht dabei ihr offenes Lachen. Im Fall von „(Gehäuse): Aurum“, das gerade im Theater am Werk am Petersplatz zu sehen ist und an dem sie mitgeschrieben hat, trifft man in dieser verdichteten Welt auf allerhand illustre Gestalten – auf eine Dame mit fast zwei Meter langem Echthaar zum Beispiel, wie auch auf eine Riesenklarinette und den kleinsten Mann von Wien. Inspiriert wurden diese von der Historie jenes Ortes, an dem es sich die Protagonist*innen der neuesten Verdichtung aus dem Hause Spitzwegerich gerade (ge)häuslich eingerichtet haben.
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