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Ein Zimmer hat vier Wände. So eindeutig, so gut. Eine Bühne hat drei Wände. Auch klar. Und warum ist in Zusammenhang mit Theater trotzdem immer wieder von der vierten Wand die Rede? Vereinfacht ausgedrückt: Weil sich dahinter die imaginäre Trennwand zwischen den Spieler*innen auf der Bühne und dem Publikum verbirgt. Die Spielenden können diese jedoch auch durchbrechen – aus ihren Rollen aussteigen und mit dem Publikum interagieren.
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