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Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (1801–1862) ist in Österreich so bekannt, dass über ihn kaum ein Satz gesagt werden kann, der sich nicht im dreifachen Umfang mit passenden Zitaten aus seinen Stücken untermauern ließe. Aber was hat er dem Theater noch immer und vielleicht umso dringlicher zu sagen? Gerade jetzt, wo es manchmal nicht recht weiß, wie ihm der Kopf steht, wo es sich fragt, was seine Aufgaben in einer veränderten Gesellschaft sind, und wer es in Zukunft besuchen wird?
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