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„In allen Fiktionen entscheidet sich ein Mensch angesichts verschiedener Möglichkeiten für eine und eliminiert die anderen; im Werk des schier unentwirrbaren Ts‘ui Pên entscheidet er sich – gleichzeitig – für alle. Er erschafft so verschiedene Zukünfte, verschiedene Zeiten, die ebenfalls auswuchern und sich verzweigen“, schreibt der argentinische Schriftsteller und Bibliothekar Jorge Luis Borges in seiner bekannten Erzählung „Der Garten der Pfade, die sich verzweigen“.
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