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Es gibt nicht viele 25-jährige Künstler*innen, bei denen es sich anbietet, über Routine zu sprechen. Darüber, ob sie wichtig oder vielleicht doch gefährlich ist. Moritz Mausser gehört definitiv zu jenen Menschen, bei denen sich die Frage unweigerlich aufdrängt. Schließlich hat der in Baden bei Wien aufgewachsene Künstler gerade erst als Falco in „Rock Me Amadeus“ die Wände des Ronacher zum Beben gebracht, um direkt danach in „Maria Theresia – Das Musical“ in die Rolle des Friedrich II. von Preußen zu schlüpfen. Die Anzahl an zurückgelegten Bühnenkilometern und verbrannten Kilokalorien würde vermutlich jede Fitnessuhr ins Burn-out schicken. Doch Moritz Mausser brennt für seinen Beruf und weiß auch, wie er diese Flamme am Lodern hält.
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