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Rund ein Jahr gehörte die damals Anfang-20-jährige Regina Fritsch zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, als Thomas Bernhards „Ritter, Dene, Voss“ von den Salzburger Festspielen ins Repertoire des Akademietheaters wanderte, wo es über viele Spielzeiten hinweg für Furore und bis auf den letzten Platz gefüllte Sitzreihen sorgen sollte. Im Rahmen einer szenischen Lesung bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden steht die Trägerin des Alma-Seidler-Rings nun selbst in Bernhards „Schauspielerfest“ rund um die Abgründe der Geschwister Worringer auf der Bühne. Am 30. Juli ist das Stück, eingerichtet von Hermann Beil, mit Mavie Hörbiger, Philipp Hochmair und Regina Fritsch im Stadttheater Gmunden zu sehen.
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