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Es gehört einfach mehr soupiert. So in etwa lässt sich zusammenfassen, worauf ich mit dieser kleinen Kolumne hier in Zukunft hinauswill. Das Souper vor oder nach der Vorstellung, mit dem der Theaterbesuch einst als genießerischer Moment des Kulturmenschen seine Fassung erhielt, mag aus unserer Tradition schon fast verschwunden sein – aus dem Sprachgebrauch ist es das schon längst. Umso schöner und köstlicher wird es sein, dieser einst untrennbar scheinenden Verbindung aus Kunstgenuss und Genusskultur nachzuspüren und die Schönheit im Schwelgen, Vorfreuen und Nachsinnen für Körper und Geist wieder zu zelebrieren.
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