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Mozart goes Slapstick. Was bei Opern grundsätzlich nicht auszuschließen ist, wird bei dieser wirkungsvoll ausgereizt: Die Handlung ist dermaßen verwirrend, dass man schon einige Anläufe braucht, um sich Durchblick zu verschaffen. „Ich habe es gelesen und beim ersten Mal überhaupt nicht gecheckt“, gibt Paul Schweinester zu Protokoll. Das beruhigt. „Zum Glück hatte ich sechs Wochen Probenzeit, also habe ich mich zunächst auf die Musik und meine Rolle konzentriert.“
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