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Asmik Grigorian singt die „Habanera“, Piotr Beczała intoniert „Nessun dorma“, Ludovic Tézier stimmt „Pietà, rispetto, amore“ an und Juan Diego Flórez gibt „È serbata, a questo acciaro“ zum Besten. Und das ist nur ein sehr kleiner Auszug. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper sorgen für musikalisch und stimmlich markante Klangwolken, während am Himmel hoffentlich nur die Sterne leuchten.
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