Sarah Viktoria Frick in einer Loge des Burgtheaters.

O du schöne Ungewissheit

Sarah Wetzlmayr, 31.08.2026

Ideen werden klarer, wenn sie durch möglichst viele Menschen gespült werden, ist Sarah Viktoria Frick überzeugt. Bis sie irgendwann glitzern. Die Schauspielerin liebt Ensemblestücke wie „Merlin oder Das wüste Land“ und sucht in Proben nach Momenten der Ungewissheit, in die sie sich zwar Kopf voran, aber mit viel Bauchgefühl werfen kann.

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Sarah Viktoria Frick hört kurz in sich hinein und fasst daraufhin einen Plan, der folgendermaßen lautet: Nach einem langen, heißen Probentag muss unbedingt ein kühles, kohlensäurehaltiges Getränk her. Wir sitzen im Gemeinschaftsraum des Burgtheaters und schnell ist klar: Ein Eisbecher wäre großartig, Eisbrecher braucht es aber definitiv keinen. Wie ihr Spiel ist auch ihr sprudelnder Gedankenstrom manchmal wild und ausufernd, dann wieder leise und geordnet.

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