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Die Arbeitsbeziehung von Christian Frank und dem Theater in der Josefstadt begann „im weißen Rössl“. Nicht buchstäblich, also nicht wirklich in ebenjenem berühmten Hotel am Wolfgangsee, sondern mit Ralph Benatzkys gleichnamiger Operette. Inszeniert wurde der Publikumshit, der im Februar 2008 Premiere feierte, von Werner Sobotka – für Christian Frank, der damals die musikalische Leitung innehatte, ebenfalls ein wichtiger Weggefährte. Seither hat sich in Franks Beziehung zum Theater in der Josefstadt und den Kammerspielen viel getan – vom „weißen Rössl“ ging es für ihn unter anderem in den „Käfig voller Narren“, über „39 Stufen“ zur Aufklärung des Falles rund um „8 Frauen“ und schließlich zum ersten Aufeinandertreffen mit dem „Engel der Dämmerung“.
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