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Im Theater hätte gerade die Endprobenphase begonnen. Etwas mehr als eine Woche vor der großen Wiedereröffnung des Mumok nach der Umbauphase unter neuer Leitung streift Bühnenbildnerin Anna Viebrock durch die von ihr gestaltete Eingangsebene. Die von ihr bestellten Stühle fehlen noch, so die 74-jährige Künstlerin. Und auch die rund 200 Werke aus der Sammlung des Museums hängen noch nicht an den ihnen zugeordneten Plätzen. Es mag die jahrelange Erfahrung im nicht unbedingt für seine Vorhersehbarkeit bekannten Theaterbetrieb sein, die sie trotz der herannahenden Eröffnung so gelassen wirken lässt.
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