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Lassen Sie uns doch mit einem längeren Monolog des Ballett-Großmeisters beginnen. Also sprach Martin Schläpfer: „Für die Spielzeit 2023/24 war mir eine ideale Balance zwischen den großen Handlungsballetten und dem Kurzballett wichtig – sei es neoklassisch oder zeitgenössisch, Kreation oder Addition. Unverzichtbare Tänze wie Forsythes bahnbrechendes „In the Middle“, „Somewhat Elevated“ oder das wunderschöne „Brahms-Schoenberg Quartet“ Balanchines werden erstmals in der Wiener Staatsoper zu sehen sein, aber auch die Zusammenarbeit mit van Manen setzen wir fort. Mit Die Kameliendame integriere ich ein Meisterwerk Neumeiers ins Repertoire der Wiener Staatsoper. Die Volksopern-Premieren mit sechs Choreograph*innen sind sehr individuell zusammengestellt. Ein solches Programm ist derzeit nirgendwo in Europa zu sehen. Es steht gleichberechtigt neben unseren Premieren in der Wiener Staatsoper und zeigt das Wiener Staatsballett auf beiden Bühnen als ein Ensemble, bei dem ein großes Spektrum unserer so faszinierenden Kunst zu Hause ist.“
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