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Das kann ja heiter werden. Senga Quinn ist nicht gut drauf. Achtung, Euphemismus. Sie ist am Boden zerstört. Der Grund für ihre Depression: Sie kann nicht mehr tanzen. Jetzt nicht, und vielleicht nie wieder. Eine schwere Verletzung hat ihre Karriere jäh gestoppt. In ihren Augen ist sie „beeinträchtigt, vorübergehend“. Hinzu kommt, dass bei Senga maligne Hyperthermie diagnostiziert wurde. Salopp gesagt, eine Narkoseunverträglichkeit, die den ersehnten, aber ohnehin aussichtsarmen chirurgischen Eingriff nahezu verunmöglicht. Zudem ist sie frisch getrennt, trägt eine Metallorthese am rechten Bein – und ihre Tante Lynn erweist sich als ihr einziger sozialer Kontakt. Allerdings auch nur telefonisch.
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