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Es gibt Menschen, die malen sich sogenannte Worst-Case-Szenarien aus, um sich dann davon überraschen zu lassen, dass es „eh gar nicht so schlimm war“. Es gibt aber auch Menschen, die Best-Case-Szenarien auf A4-Zettel schreiben, diese anschließend aufhängen und sich dann darüber freuen, dass all die Dinge, die zunächst vielleicht utopisch erschienen, tatsächlich eingetreten sind. Lisa Kerlin, Dramaturgin und Leiterin des Volkstheaters in den Bezirken, gehört definitiv zur letzteren Sorte. Und zwar nicht nur deshalb, weil das in der österreichischen Hauptstadt äußerst beliebte Füllwort „eh“ (noch) nicht Teil ihres Wortschatzes ist.
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