Für Kelly Copper und Pavol Liska ist es wichtig, dass ihre Stücke eng mit den Spielorten verbunden sind. In Österreich waren sie schon mehrmals 
mit Theaterproduktionen zu Gast.

Karoline und Kasimir: Aus der Not(iz) geboren

Sarah Wetzlmayr, 23.02.2022

„Karoline und Kasimir“ ist nicht einfach eine umgedrehte Version des bekannten Volksstücks von Ödön von Horváth. Aber was ist es dann? Ein Stück über die scheinbare Unmöglichkeit, ein Stück zu machen. Und noch sehr viel mehr.

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„Wir hören bestimmt nicht damit auf, unsere Träume nach draußen, ins Universum zu schicken“, erklärt Kelly Copper und spricht dabei keinesfalls über liebevoll verzierte Wunschzettelchen, die vom Rauch der eigens für diesen Anlass gekauften Lieblingsräucherstäbchen in die Wiener Nachtluft gepustet werden. Die gebürtige Amerikanerin hat 2004 gemeinsam mit dem Künstler Pavol Liska das Nestroy-prämierte Theater- und Performancekollektiv Nature Theater of Oklahoma gegründet und ist seither damit beschäftigt, künstlerische Visionen in Theaterprojekte zu verwandeln.

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