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Alles vergeht, sagen die einen. Unwiederbringlich. Alles drehendes Rad. Und solange sich dieses Rad nicht weitergedreht hat, ist diese Kolumne eine Schrödingersche Kolumne: neu und alt. Vergangen und wiedergeboren. Das gilt für die ganze BÜHNE, aber auch für den Zustand der Welt, und vor allem gilt das immer für die Kunst. Kunst ist immer an dieser Schnittstelle zu finden, an der das Neue noch nicht geboren und das Alte nicht ganz verstorben ist, das Sterbende liegt quasi in den Wehen und alles, was Kunst ist, ist in der Hebammenschaft dieses Neuen eingeschrieben.
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