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Es ist vermutlich das Bild eines kleinen Jungen, der zu viel wollte, das den meisten Menschen als allererstes in den Sinn kommt, wenn sie den Namen Ikarus hören. Darüber hinaus vielleicht auch noch Begriffe wie Übermut, Hybris und Größenwahn, wie auch die Vorstellung einer unfreiwilligen und deshalb besonders schmerzhaften Bauchlandung am Boden der Realität. Mit dieser Interpretation des Ikarus-Mythos wollten sich Regisseurin Mechthild Harnischmacher und Dramaturgin Maike Müller bei ihrer Inszenierung des Stückes „Ich, Ikarus“ von Oliver Schmaering jedoch nicht zufriedengeben.
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