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Er möchte nicht so viel reden, sondern lieber proben, hält Niklas Kern mit entschlossener Stimme fest. Und eine Pause bräuchte er schon gar keine. Kurze Zeit später befinden sich die vier Spielenden wieder auf einem wippenden Bahn- steig, der Zug nach Buxtehude, wo die Nächte klirrend kalt sind und alles in Zeitlupe passiert, sollte gleich kommen. Die Szene gehört zur Abschlussinszenierung „Transit“, die der zweite „JETZT!“-Jahrgang gerade mit Schauspiel- und Tanzstudierenden der MUK erarbeitet. Der Bahnhof als Ort der Verbindung: Das trifft auf reale Bahnhöfe ebenso zu wie auf den Inhalt des Stücks, betont Constance Cauers, die „JETZT!“, das Professionalisierungsprogramm für Schauspieltalente mit Behinderung, leitet.
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